<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" 
    xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
    xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
    xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
    xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
    xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">
	<channel>
<title>Mein RSS Feed</title><link>http://www.musikregietheater.de/index.html</link><description>Hot News&#x21;</description><dc:language>(null)</dc:language><dc:creator></dc:creator><dc:rights>Copyright 2009 enke eisenberg</dc:rights><dc:date>2011-10-07T19:24:41+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
<admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:" /><sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
<sy:updateBase>2000-01-01T12:00+00:00</sy:updateBase>
<lastBuildDate>Wed, 02 Dec 2009 21:33:03 +0100</lastBuildDate><item><title> Der Weg zur ewigen Geliebten</title><dc:creator></dc:creator><category>Ohne</category><dc:date>2011-10-07T19:24:41+02:00</dc:date><link>http://www.musikregietheater.de/presse/pressestimmen.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.musikregietheater.de/presse/pressestimmen.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="color:#339999;">Gefeierte Eisenberg-Inszenierung &bdquo;La Traviata&ldquo; in Nordhausen<br /><br /></span>Was f&uuml;r ein Jubel! Giuseppe Verdis Meisterwerk &bdquo;La Traviata&ldquo; (1853) erlebte in der Inszenierung von Enke Eisenberg (Originalsprache mit &Uuml;bertiteln) am Theater Nordhausen seine Premiere. (...) Regisseurin Enke Eisenberg sp&uuml;rt der Zeitlosigkeit dieser Handlung sowohl im Generationskonflikt wie auch im allt&auml;glichen Voyeurismus der Gesellschaft nach, die ihre Nase sensationsheischend an jedes Elend dr&uuml;ckt. Ihre Regiearbeit ist genau und unmissverst&auml;ndlich. Sie zeichnet die Charaktere fein und detailliert bis in die kleinste Geste. Opfert sich Violetta wirklich oder inszeniert sie ihre Unsterblichkeit? Dieser Frage geht die Regisseurin im floralen Ambiente des ausklingenden Jugendstils (B&uuml;hne, treffender ging nicht: Wolfgang Kurima Rauschning und Kost&uuml;me Elisabeth Stolze-Bley) nach. (...) Dass sie damit den Publikumsgeschmack traf bezeugten stehende Ovationen am Ende.<br /><br /><span style="color:#999999;">Mitteldeutesche Zeitung, 07.10.2011</span>]]></content:encoded></item><item><title> Schlange Sid&#x2c; so macht Theater f&#xfc;r Kinder Spa&#xdf;</title><dc:creator></dc:creator><category>Ohne</category><dc:date>2011-06-28T10:39:00+02:00</dc:date><link>http://www.musikregietheater.de/presse/pressestimmen.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.musikregietheater.de/presse/pressestimmen.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="color:#339999;">Famoses Musik-Spektakel auf der Sommerb&uuml;hne</span><span style="color:#99FFFF;"><br /></span><br />Vier singende Schauspieler (bzw. schauspielende S&auml;nger), ein Pianist (Andr&eacute; Hammerschmied) und ein Schalgzeuger (Jonas Boecker) zeigten, wie unterhaltsam Theater f&uuml;r junge Zuschauer sein kann. Tolle Typen, die vor den Augen des Publikums blitzschnell mit Kost&uuml;m- und Per&uuml;ckenwechsel in verschiedene Rollen schl&uuml;pften, lieferten unter der Regie von Enke Eisenberg ein famoses Spektakel. Da wurde prima gesungen, ging&rsquo;s von der klassischen Oper flugs zum fetzigen Pop. Das hatte Tempo und Pfiff im kunterbunten Zirkuszelt, brachte gute Laune und Lust auf mehr aus der Welt der Musik.<br /><br /><span style="color:#999999;">Wolfsburger Allgemeine, 28.06.2011</span>]]></content:encoded></item><item><title> Mut und Verzweiflung eine Stimme gegeben</title><dc:creator></dc:creator><category>Ohne</category><dc:date>2005-11-29T09:02:09+01:00</dc:date><link>http://www.musikregietheater.de/presse/pressestimmen.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.musikregietheater.de/presse/pressestimmen.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="color:#339999;">&bdquo;Briefe des van Gogh&ldquo;: Oper mit Tiefgang im Theater Nordhausen<br /></span><br />Das ist nichts f&uuml;r den harmoniebedachten Opern-Normalverbraucher! F&uuml;r den offenen, den gern auch (nach)denkenden Geist ist Enke Eisenbergs Inszenierung der Mono-Oper &bdquo;Briefe des van Gogh&ldquo; eine Spitzenleistung in Ton, Bild und Regie. <br />(...) Das ganze Theater unterm Dach ist B&uuml;hnenbild an diesem Abend. Die Grenze zwischen Akteur und Publikum ist  aufgehoben, das Publikum ist Teil der Handlung, der Ausstattung. (...) &bdquo;Wird hier gespielt oder kann man sich setzen?&ldquo;, fragt ein Gast. B&uuml;hnenbildner Wolfgang Kurima Rauschning zuckt mit den Schultern. Bald wei&szlig; jener Herr, dass an diesem Abend jeder ein Mitspieler ist. <br />(...) Die junge Regisseurin Enke Eisenberg und B&uuml;hnenbildner Wolfgang Kurima Rauschning schufen eine intelligente Inszenierung von gro&szlig;er Symbolkraft. Niemand kann sich den Geschehnissen entziehen, er steckt ganz tief drin. (...)Eigentlich m&uuml;sste, nein , m&ouml;chte man sich dieses Werk, f&uuml;r das mir nur ein &bdquo;Bravo&ldquo; einf&auml;llt, von jedem Platz aus ansehen.<br /><br /><span style="color:#999999;">Mitteldeutsche Zeitung, 29.11.2005</span>]]></content:encoded></item><item><title> Unterhaltend und durchdacht</title><dc:creator></dc:creator><dc:subject>pressestimmen</dc:subject><dc:date>2006-03-23T20:57:06+01:00</dc:date><link>http://www.musikregietheater.de/presse/pressestimmen.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.musikregietheater.de/presse/pressestimmen.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="color:#339999;">Kammeroper K&ouml;ln spielte Mozarts Zauberfl&ouml;te f&uuml;r die Volksb&uuml;hne</span><strong><br /></strong><br />Schr&auml;g, schrill und frech pr&auml;sentierte die Junge Kammeroper K&ouml;ln am Dienstag und Mittwoch Mozarts &bdquo;Zauberfl&ouml;te&ldquo; im ausverkauften Saalbau. (...) Tolle Stimmen, wundersch&ouml;ne Duette, ein gut abgestimmtes Ensemble und eine mutige, freche Inszenierung in einem stimmigen B&uuml;hnenbild machen &bdquo;Die Zauberfl&ouml;te&ldquo; zu einem modernen Opernerlebnis.<br />Als gelungen und bis in den letzten Winkel durchdacht erweist sich Eisenbergs Inszenierung  und hat es noch dazu in sich: Es w&auml;re t&ouml;richt, einen auf den ersten Blick lustige Inszenierung der wohl ber&uuml;hmtesten und meistgespielten Mozartopern rein auf ihren Unterhaltungswert zu reduzieren, denn Enke Eisenberg klischiert intelligent mal mehr mal weniger subtil das in der &bdquo;Zauberfl&ouml;te&ldquo; dokumentierte Geschlechterverh&auml;ltnis und die Frauenrolle seit dem 18. Jahrhundert. Die Inszenierung macht deutlich: In dieser Oper findet das eigentliche Leben in den klassischen Geschlechterrollen statt. Eisenbergs  Inszenierung sch&auml;rft den Blick f&uuml;r den offenen Chauvinismus des zu allen Zeiten popul&auml;ren Kulturereignisses &bdquo;Zauberfl&ouml;te&ldquo;.<br /><br /><span style="color:#999999;">Ruhrnachrichten, 23.03.2006</span>]]></content:encoded></item><item><title> Barockoper in englischer Sprache erwies sich als Gl&#xfc;cksgriff</title><dc:creator></dc:creator><dc:subject>pressestimmen</dc:subject><dc:date>2004-02-25T11:49:47+01:00</dc:date><link>http://www.musikregietheater.de/presse/pressestimmen.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.musikregietheater.de/presse/pressestimmen.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="color:#339999;">Das Ensemble &bdquo;Cosi facciamo&ldquo; bescherte unter der Regie von Enke Eisenberg dem theater itzehoe einen &bdquo;Hochkar&auml;ter&ldquo;</span><br /><strong><br /></strong>Nach diesem Theaterabend wird man den Namen des Ensembles &bdquo;cosi facciamo&ldquo; nicht vergessen. (...) konzeptionell durchdachtes, fein nuanciertes und handwerklich auf h&ouml;chstem Niveau stehendes Theaterspiel fand hier die begeisterte Zustimmung des Publikums. (...) Vielmehr macht Frau Eisenbergs Regie hier mit allen Mitteln des Theaters die Erfahrung der Unsterblichkeit des Geliebten sinnlich wahrnehmbar, diese Szene geht unter die Haut. Vor allem, als die Scheinwerfer langsam ins Publikum blenden, wird klar, dass diese uralte Geschichte im Hier und Jetzt spielt.<br />Die Regie aktualisiert aber nicht plump-plakativ, sondern am&uuml;sant-hintersinnig, geradezu philosophisch geschickt. (...) Viel mehr halfen (beim Verst&auml;ndnis des englischen Originaltextes) die inzenatorischen Ideen und das Spiel der f&uuml;nf Figuren auf der B&uuml;hne. Selbst die Musik wurde zur sprechenden Hilfe, weil das B&uuml;hnengeschehen trotz allen Tempos w&auml;hrend der da-capo-Arien immer neue Z&auml;suren und Verst&auml;ndnishilfen bot, sei es im pantomimischen Freeze der Figuren, sei es im Kost&uuml;m oder in der Maske. <br />Fazit: Theaterchefin Dr. Mechthild Hobl-Firedrich ist ein Gl&uuml;cksgriff gelungen, dem dem theater itzehoe einen k&uuml;nstlerischen Hoch-Kar&auml;ter bescherte. Dierser lebte von der Spannung zwischen dem musikalisch Historisierenden und dem inszenatiorisch Aktualisierenden. <br /><br /><span style="color:#999999;">Norddeutsche Rundschau, 25.02.2004<br /></span>]]></content:encoded></item><item><title> Unscheinbarer Singvogel erobert Kaiser und Kinder</title><dc:creator></dc:creator><dc:subject>pressestimmen</dc:subject><dc:date>2009-06-29T21:08:03+02:00</dc:date><link>http://www.musikregietheater.de/presse/pressestimmen.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.musikregietheater.de/presse/pressestimmen.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="color:#339999;">&bdquo;Chinesische Nachtigall&ldquo; war der Star des jungen Publikums im Festspielhaus </span><span style="color:#99FFFF;"><br /></span><br />Dunkel war es - und ungewohnt: man durfte auf der B&uuml;hne sitzen, genauer auf dem B&uuml;hnenboden, wenn man noch ein Kind war. Damit waren die jungen Besucher der Kinderoper &bdquo;Die chinesische Nachtigall&ldquo; ganz nahe an den Schauspielern dran. Die Urauff&uuml;hrung der Kinderoper inszeniert vom Ensemble der &bdquo;Jungen Kammeroper K&ouml;n&ldquo;, war die Hauptattraktion des Kindertags im Baden-Badener Festspielhaus. (...)<br />Die Nachtigall war aber nicht so einfach zu finden. Erst als Eltern und Kinder in das Suchlied mit einstimmten und sogar einen Kanon wagten, &ouml;ffnete sich der eiserne Vorhang. Aus dem gr&uuml;n angestrahlten Zuschauerraum/Wald schallten liebliche T&ouml;ne. (...)<br />Gereckte H&auml;lse, aufgerichtete Kinderoberk&ouml;rper - ganz sch&ouml;n gruselig fanden die jungen Zuschauer Patrick Kramar, der in die Rolle des wei&szlig; gewandeten Todes schl&uuml;pfte. (...)<br />In letzter Sekunde rette die Nachtigall den Kaiser. Der kam zur Einsicht, wie unrecht er dem kleinen Vogel getan und seinen wahren Wert nicht erkannt hatte. &bdquo;Wer aus tiefster Seele singt, kommt der Wahrheit nah. Wer mit seinem Herzen h&ouml;rt, sieht die Welt ganz klar.&ldquo; So lautet das Fazit, mit dem die Kinderoper in rauschendem Applaus und Fu&szlig;getrappel endete.<br /><br /><span style="color:#999999;">Badisches Tagesblatt, 29.06.2009</span>]]></content:encoded></item></channel>
</rss>
